Hamburger Benny und Behnam eine Runde weiterVon Jessica Kröll am 23.12.2011 für die MOPO Behnam Moghad, Tabaktester aus Hamburg, sang mit Fanel Cornelius von Eric Clapton "Tears in Heaven" und überzeugte Coach Nena. Sie nahm ihn mit in die nächste Runde. Foto: SAT.1/ProSieben/Richard Huebner Und wieder sind zwei Hamburger eine Runde weiter. In der dritten Battle-Show von "The Voice of Germany" schafften es Benny Fiedler (20) und Tabaktester Behnam Moghaddam (30), die Coaches von sich zu überzeugen. Nena war schon in der Blind-Audition von Behnam Moghaddams sanfter Stimme begeistert. Der Tabaktester aus Hamburg trag gegen Fanel Cornelius (36) aus Castrop-Rauxel an. Die beiden performten Eric Claptons Hit "Tears in Heaven". Und die Juroren zeigten sich begeistert. Xavier Naidoo: "Ich bin ein großer Fan von Behnam, hab's damals schon bedauert, nicht für dich gedrückt zu haben." Auch Rea Garveys Herz schlug mehr für den 30-Jährigen: "Ben, du bist interessanter". Und Nena empfing dann laut eigener Aussage ein "ganz klares Signal" für Behnam. Auch der quirlige Benny Fiedler ist eine Runde weiter. Der 20-Jährige musste gegen Ex-Boyband-Sänger Ken Miyao (25, "Overground") antreten. Rea Garvey wählte als Song für die beiden "Wonderful life" von Hurts. "Ich hab euch zusammengetan, weil ich glaube, dass es ein wahrer Kampf sein wird", so Garvey. Benny Fiedler (20) aus Hamburg setzte sich gegen Ex-Boyband-Sänger Ken Miyao durch und ist dadurch eine Runde weiter Foto: SAT.1/ProSieben/Richard Huebner Benny gab sich vor der Battle selbstsicher ("Meine Stärke ist, dass ich emotionaler bin") und stichelte gegen Ken: "Seine Schwäche ist, dass er sich gerne selbst hört." Am Ende entschied sich Rea Garvey Benny. Der 20-Jährige fiel seinem Adoptivvater glücklich in die Arme: "Ich schweb total in der Luft der Euphorie!"
- Benny will "Voice of Germany" werdenDie "Stimme" aus Hildesheim: Benny Fiedler. Foto: SAT.1/ProSieben/Richard Hübner Hildesheim (cha) - Wer hätte gedacht, dass aus dem einstigen Schülersprecher der Realschule Himmelsthür ein gefeierter Fernsehstar werden würde. Benny Fiedler selbst würde diesen Begriff vermutlich niemals in den Mund nehmen. Aber wenn er Freitagabend um 20.15 Uhr bei Sat.1 darum kämpft, „The Voice of Germany“ zu werden, die Stimme Deutschlands, dann werden Millionen Menschen in der ganzen Republik vor den Fernsehern mitfiebern. Auch wenn sie noch ganz am Anfang ihrer Karrieren stehen oder mitunter nach den Shows wieder in der Versenkung verschwinden: Teilnehmer von Castingshows werden in Deutschland als Stars gefeiert. Diese Erfahrung machte schon die junge Giesenerin Nina Richel bei „Deutschland sucht den Superstar“. Und diese Erfahrung dürfte auch der 20-jährige Benny gerade machen. Dabei ist er in Sachen Musik fast schon ein alter Hase. 2007 kam er bei der Castingshow „Popstars“ unter die letzten 64 Kandidaten – mit 5000 war er am Anfang gestartet. Dies gab offenbar einen kräftigen Schub für seine Musikerkarriere. Ende 2008 verließ er Hildesheim, um in Hamburg die Berufsfachschule für Populärmusik zu besuchen. Von dort aus ging er nach Berlin, wo er bis heute lebt und arbeitet.
Privat "SoYA Vocalbasics - Studio of Young Artists: ....der Studiengang Vocalbasics....konzentriert sich auf die solide und intensive Grundausbildung zum Popularmusiksänger. In einer einjährigen Ausbildungszeit wird den Studenten eine fundierte, praxisrelevante Ausbildung geboten, in der die persönliche Entwicklung in Fächern wie Studiotraining, Songcoaching oder Stimmbildung gefördert wird. Während des Studiums absolvieren die Studenten bereits viele Auftritte und werden für Studioproduktionen engagiert. Aufnahme: Vorsingen, Abschluss: Zertifikat "Vocalbasics". Szene Hamburg vom September 2006
"Popstars? "Deutschland sucht den Superstar?" - Nein. Der Studiengang Vocalbasics des Studio of Young Artists (SoYA) konzentriert sich auf eine solide Ausbildung zum Popmusiksänger. Am 19.8. gibts die letzte Audition für den Start am 4. September. Infos und Anmeldung unter www.soyagesang.de Hamburger Morgenpost vom 15. August 2006
"Singen, .....oder schauspielern, die Kunst der Performance will gelernt sein. Wer von einer Karriere .... träumt, sollte ein Datum nicht verpassen. Am Freitag, den 23. Juni, öffnet das Studio of Young Artists (SoYA) seine Türen und gewährt Einblick in die Welt der Künstlerausbildung. Präsentiert werden die Studiengänge Vocalbasics und Filmacting in der alten Schokoladenfabrik in der Wendenstrasse 130. Die Besucher des Open Day bekommen die Möglichkeit, gemeinsam mit den Dozenten des SoYA an jeweils einstündigen Unterrichtseinheiten der Fachbereiche teilzunehmen. Und auch die Schüler haben sich auf den Ansturm an Interessenten vorbereitet: Das Programm verspricht nicht nur Info, sondern auch jede Menge Unterhaltung. Hamburger Morgenpost vom 7. Juni 2006
"....Für die Sparkassen liegt der größte Wettbewerbsvorteil in ihrer flächendeckenden Präsenz- von der besonders kleinere und mittlere Firmen profitieren. Fast jede zweite Existenzgründung wird von Sparkassen finanziert. Viele Unternehmer gäbe es nicht ohne sie....so gesteht Martin Blessing...Commerzbank....dass der Mittelstand seine Bank erst ab einem Jahresumsatz von 2,5 Millionen Euro interessiert. Katrin Fehse zählt nicht dazu. Die 32-Jährige gründet gerade mit ihrer Partnerin Sandra Wolf in Hamburg das Studio of Young Artists (SoYA), wo junge Talente zu Filmschauspielern und Popsängern ausgebildet werden sollen."
stern Nr. 15 vom 6. 04. 2006
"Ideales Fundament für reale Träume" lautet der Slogan der Hamburger Privatschule für Gesang-und Schauspieltalente "Studio of Young Artists"(SoYA). Die ersten Ausbildungsverträge sind bereits unter Dach und Fach. Dank akribischer Vorbereitung fanden die Gründerinnen Katrin Fehse und Sandra Wolf Geldgeber für ihre "kulturelle" Geschäftsidee.....9500 € kostet die einjährige Gesangsausbildung. ....Die Kurse sind auf maximal 14 Teilnehmer begrenzt. "In einem Jahr lernen die Schüler komprimiert und marktorientiert, was die Musikindustrie von einem Sänger beziehungsweise die Filmindustrie von einem Schauspieler erwartet, und wie sie mit ihren individuellen Fähigkeiten diesen Anforderungen gerecht werden", erläutern die beiden SoYA-Gründerinnen ihr Konzept.....mehr Die Geschäftsidee vom Frühjahr 2006
"Die Kleinen müssen noch essen." Auf hohen Hacken durchmißt Sandra Wolf den Stage Club. Im Mai 2005 hat sie in Ottensen das Studio of Young Artists, kurz SoYA, gegründet. Im März startet der erste einjährige Studiengang in "Vocalbasics". Eine Grundausbildung in Gesang also.....Die "Kleinen", die sich stärken, falls es die Nervosität zuläßt, sind acht Finalisten im Alter vin 16 bis 25 Jahren, die in die Endausscheidung des "Win a Voice Awards" gekommen sind. Eine Stimme gibt es zu gewinnen, die eigene. Wer vor der siebenköpfigen Jury besteht, erhält ein Stipendium von SoYA....mehr Hamburger Abendblatt vom 6. Februar 2006
Gewinne eine Stimme- das ist das Motto des norddeutschen Gesangswettbewerbs "Win a Voice". Bei diesem vom Studio of Young Artists (SoYA) in Hamburg initiierten Talent-Awards für den Pop-Nachwuchs freut sich der Sieger über eine komplette Gesangsausbildung und einen optimalen Start in die Showkarriere...mehr openPR vom 17. Januar 2006
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